2026 Aktion "Malen" zum Frühlingsfest am 03.Mai
Viele Kunstwerke flatterten im Wind
Gleich zu Beginn des Neunkirchner Frühlingsfestes strömten viele Kinder mit ihren Eltern zu den Maltischen, die auf der
Rasenfläche vor dem katholischen Pfarrheim aufgebaut waren, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.
Zahlreiche Maler aus der Gemeinde gaben Hilfestellung bei Auswahl und Technik und ermunterten auch die Eltern, sich als
Künstler zu versuchen. So wurden phantasievolle Objekte auf Leinwände gebannt und Ausmalbilder farbig verziert. Ausdrucksstarke Bilder, erzeugt durch die Fliehkraft der Farbschleuder, experimentelle
Bilder mit Hilfe der Fadentechnik und Aquarelle waren wunderschöne Unikate, die bei dem böigen Wind an der Leine besonders schnell trockneten.
Uns hat die Aktion viel Freude gemacht. Wir haben strahlende Kinderaugen gesehen und konnten gleichzeitig als
Förderverein unserer Gemeindebücherei über unsere Arbeit informieren und auf kommende Aktionen hinweisen.
Ganz besonders möchten wir uns bei Ralph Deling vom Kunsthäuschen bedanken, der den ganzen Tag sein Wissen und seine
Leidenschaft für die Kunst an die vielen Besucher weitergab - mit dem einhelligen Ergebnis „Es kann wirklich jeder malen“!
(Heidi Kunde)
2026 Themenfahrt "Der Blaue Reiter - München und Blaues Land" 19. bis 26. April
Auf den Pfaden der Blauen
Reiter
Am Sonntag, dem 19. April 2026 versammelten sich zu früher Stunde, ca. 7.00 Uhr, bei
Regenwetter 20 Damen und Herren an der Haltestelle „Antoniuskolleg“. Gegen 7.10 Uhr tauchte ein großer, roter Bus auf, der die Gruppe samt zugehörigem Gepäck aufnahm und in Richtung Much davon
fuhr. Danach lag der Platz wie sonst, an einem Sonntag, zu früher Stunde und bei Regenwetter, wieder verlassen da. Die Gruppe gehörte zum „Freundeskreis Buch und Kunst“, die zu einer sehr
bemerkenswerten Reise aufbrach.
Einmal im Jahr veranstaltet der Freundeskreis eine einwöchige Reise, die unter einem
bestimmten Thema steht. In diesem Jahr war das Thema: „Blaues Land und Blauer Reiter“.
Das „Blaue Land“ ist ein landschaftlich sehr reizvolles Gebiet südlich von München, das seinen
Namen dem besonderen Licht, den in der Ferne blau erscheinenden Bergen und seinen vielen Seen verdankt, in denen sich bei schönem Wetter der blaue Himmel spiegelt.
Der "Blaue Reiter“ war eine
Künstlervereinigung, die sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Erneuerung der Kunst auf die Fahnen geschrieben hatte. An den Akademien wurde ein traditioneller Malstil unterrichtet, der sich
an der Historie orientierte und eine möglichst naturgetreue Abbildung der Natur anstrebte. Vielen jungen Malern genügte das nicht. Durch die Entwicklung der Fotografie hatte die Malerei
einen Teil ihrer Berechtigung verloren. Die angehenden Künstler fanden, dass Malerei mehr sein müsse, als ein bloßes Abbild der Natur. Sie begannen neue Maltechniken zu erproben.
Farbe wurde getupft oder gespachtelt, statt sie glatt und ordentlich aufzutragen. Farben wurden mit Eigenschaften assoziiert. Gelb stand für das Weibliche, Blau für das Geistige, Rot für
das Erdverbundene. Man versuchte Töne und Klänge zu malen und abstrahierte Motive bis zur Unkenntlichkeit. So entstanden z. B. Bilder mit blauen Pferden, gelben Kühen oder Portraits
mit grünen Gesichtern. Die etablierte Kunst reagierte zunächst natürlich mit Unverständnis und Ablehnung auf diese neue Entwicklung. Heute besitzen renommierte Museen auf der ganzen Welt
Werke der Künstlergruppe des Blauen Reiters.
Die Reisegruppe machte sich also auf, um
sowohl das „Blaue Land“ zu erkunden, als auch den Spuren des „Blauen Reiters“ zu folgen. Da ich auch zu dieser Reisegruppe gehörte, möchte ich im Weiteren in der Wir-form erzählen.
Hermann Leyser (unser Beisitzer „Reisen“) hatte in monatelanger Arbeit ein interessantes Programm zusammengestellt, das im Folgenden vorgestellt werden soll.
Während der langen Fahrt zog sich der
Regen immer mehr zurück und wir erreichten unser gemütliches Hotel in Königsdorf bei strahlendem Sonnenschein, wurden von der Chefin freundlich willkommen geheißen und bekamen unsere Zimmer
zugewiesen.
Bis zum Abendessen um 19.00 Uhr war noch ein wenig Zeit, die manche nutzten, um den idyllischen Ort mit seiner schönen Barockkirche zu erkunden. Ein leckeres Abendessen in fröhlicher Runde beendete
den Tag.
Nach einem opulenten Frühstück am
Montagmorgen, brachte uns der rote Bus nach Prien am Chiemsee. Strahlendes Wetter! Die Wiesen im schönsten Frühlingsgrün, getupft von Butterblumen, Löwenzahn und Wiesenschaumkraut, blühende
Apfel-, Birn- und Pflaumenbäume, sowie Tulpen und Narzissen in den Gärten verzauberten uns. Von den „blauen Bergen“ grüßte von Zeit zu Zeit ein Schneefeld herüber. Das blaue Land machte seinem
Namen alle Ehre. Von Prien aus gings mit dem Schiff zur Herreninsel. Herrenchiemsee, eine Miniaturausgabe des Schlosses von Versailles, wurde vom bayrischen König Ludwig II. (1878 - 1880)
erbaut. In gewisser Weise machten wir hier also unseren Antrittsbesuch beim „Kini“, wie der Märchenkönig bei den Bayern genannt wird. Im Anschluss gings weiter mit der Fähre zur Fraueninsel,
deren entspannende Atmosphäre und Ruhe uns nach all der Pracht gut tat. Auf dem Rückweg ins Hotel konnten wir aus dem Bus noch einige Blicke auf luxuriöse Anwesen von Reichen und Schönen werfen
und kehrten angefüllt mit Eindrücken zu unserem leckeren Abendessen ins Hotel zurück.
Im Jahre 1909 kaufte Gabriele Münter,
eine junge Malerin und späteres Mitglied des „blauen Reiters“, ein kleines Haus in Murnau, am Staffelsee und lebte dort mit Wassily Kandinsky. Dieses Haus, heute ein Museum, besuchten wir am 2.
Tag. Es war nicht nur Lebens- und Arbeitsstätte dieser beiden Künstler, sondern bald auch Treffpunkt gleichgesinnter Malerfreunde wie Alexey v. Jawlensky, Marianne v. Werefkin, dem Ehepaar
Macke u. a. die hier zusammen arbeiteten, diskutierten und sich in ihrer Kunst gegenseitig bereicherten und befruchteten. Die Erfindung der Tubenfarbe erlaubte erstmals ein Arbeiten in der
freien Natur, was vorher kaum möglich war, da jeder Künstler seine Farben mühsam selbst herstellen musste. Im Schlossmuseum Murnau konnten wir nachmittags viele der Werke bewundern, die hier
entstanden waren, was um so eindrucksvoller war, da wir diese Orte vorher gesehen hatten.
Eine Steigerung dieser Eindrücke
erwartete uns am nächsten Tag im Lenbachhaus in München. Nachdem wir morgens einen Spaziergang, wie durch eine Ansichtskartensammlung, in der Innenstadt von München unternommen hatten,
waren wir nachmittags zu einer Führung im Lenbachhaus angemeldet. Die Führerin wusste uns Zusammenhänge zwischen den Bildern, der Landschaft und den Lebensumständen der Künstler in spannender,
sehr kompetenter Weise nahe zu bringen.
Am Donnerstag stand wieder das blaue Land
im Mittelpunkt. In Sindelsdorf folgten wir einem Teil des „Malerwegs“. Besonders anrührend war dabei die Gartenlaube, in der der „Blaue Reiter“ gegründet wurde.
Eine spontane Entscheidung führte uns in
die „Blaue Moschee“ in Penzberg, ein modernes, architektonisch interessantes Gebäude mit einem wunderschönen, in blaues Licht getauchten Gebetsraum, in dem uns die Leiterin Einblicke in ihre Arbeit
vermittelte und sich unseren teilweise kritischen Fragen stellte. Unter anderem engagierte sie sich für den interreligiösen Dialog.
Die Mittagspause hielten wir auf der
Terrasse des Märzenhofs/Penzberg mit einem großartigen Ausblick ins Blaue Land.
Frisch gestärkt fuhren wir zum
Wasserkraftwerk Kochelsee. Hier wird das Wasser des nahen, aber 200 Meter höher gelegenen Walchensees durch Röhren auf Turbinen geleitet und so völlig emissionsfrei elektrische Energie
erzeugt. In einer beeindruckenden Ausstellung waren Geschichte, Funktionsweise, Einzugsbereich und Probleme durch den Klimawandel veranschaulicht. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts
geplant, hatten die Ingenieure eine enorme Überzeugungsarbeit zu leisten. Mit den Mitteln der Zeit stellte der Bau eine große Herausforderung dar. Siebzehn Arbeiter verloren dabei ihr
Leben. Als das Kraftwerk 1924 ans Netz ging, war es eines der ersten Kraftwerke dieser Art weltweit. Noch heute erzeugt es genügend Elektrizität, um den Großraum Augsburg und die
bayrische Eisenbahn zu versorgen.
Der Freitag war dem Besuch der Abtei
Benediktbeuren gewidmet. Heute ist die Abtei das Mutterhaus der Salesianer, die sich vor allem in der Jugendarbeit und Bildung engagieren und die auch im Antoniuskolleg Neunkirchen tätig
waren.
Nach der Mittagspause im
Klosterbräustüberl erwartete uns das Museum Campendonk. In einem architektonisch sehr interessanten Gebäude in Penzberg beeindruckten uns vor allem die leuchtenden Hinterglasbilder Heinrich
Campendonks. Noch einmal wurde die Vielfältigkeit der Malstile der Künstler des Blauen Reiters deutlich.
Der letzte Tag unseres Aufenthalts im
Blauen Land brachte zugleich den Höhepunkt unserer Reise. Morgens besuchten wir das Museum Franz Marc, hoch über dem Kochelsee gelegen. Neben einigen der weltberühmt gewordenen Tierbilder
konnten wir in den ausgestellten Werken die Entwicklung des Künstlers hin zu seinem unverkennbaren Stil beobachten.
Gegen Mittag ging es mit dem roten Bus
über eine steile Passstraße mit vielen Haarnadelkurven hinauf zum Walchensee und dann mit der Kabinenbahn noch einmal hinauf auf 1730 Meter zum Gasthaus Herzogstand. Während der Mittagspause
auf der Terrasse des Gasthofs lag uns bei strahlendem Wetter, mit einer Fernsicht wie sie besser nicht sein konnte, der gesamte Walchensee samt Umland zu Füßen. Es war wie der Schlussakkord
eines großen Orchesterwerks.
Am Sonntagmorgen, dem 26. April, brachte
uns der rote Bus zurück nach Neunkirchen. Am Horizont schienen die schneebedeckten Berge noch einmal zum Abschied zu winken. Gegen 18.00 Uhr erreichten wir wieder den Busbahnhof
Neunkirchen, angefüllt und reich beschenkt mit unvergesslichen Eindrücken und Erinnerungen an das „Blaue Land“ und die Künstler des „Blauen Reiters“.
(Hildegard Bertz)
Bilder: H. Leyser)
2026 Museum u. Altstadt Wiesbaden, 14.April
Kunst, Kultur und heiße Quellen in
Wiesbaden
Trübes Wetter – aber ein sehr schöner Tag! So lautete wohl das allgemeine Resümee einer Museums- und Stadtfahrt zu der der Freundeskries Buch und Kunst als Förderverein der Gemeindebücherei
Neunkirchen-Seelscheid nach Wiesbaden eingeladen hatte. Der Vormittag stand im Zeichen der Altstadt-Erkundung, während der Nachmittag einer Führung durch die laufende Sonderausstellung des
Landesmuseums Wiesbaden gewidmet war.
Anhand eines ausgearbeiteten Stadtplans wurden die Teilnehmer bereits im Bus auf einen vorgeschlagenen Rundgang durch die Altstadt vorbereitet. Dabei erhielten sie reichlich
Hintergrundinformationen zu den wesentlichen Örtlichkeiten und Sehenswürdigkeiten im „historischen Fünfeck“, dem Kern der Altstadt, sowie dem Kurbereich jenseits der ehemaligen Promenade an der
Wilhelmstraße.
An Ort und Stelle machte man sich dann gemeinsam auf den Weg zum Marktplatz, um sich inmitten der Marktstände und mit Blick auf die imposante, fünftürmige Marktkirche eine erste Orientierung im
Stadtbild zu verschaffen. In mehr oder weniger großen Grüppchen ging es dann quer durch die verwinkelte Altstadt zum Kochbrunnenplatz. Mit 66 Grad sprudelt hier die heißeste von insgesamt
26 dokumentierten Wiesbadner Thermalquellen ans Tageslicht. Beeindruckt vom weithin erkennbaren Wasserdampf konnte man aus nächster Nähe die braun-roten Sinterablagerungen bestaunen, die den
tonnenschweren Brunnenstein mit einer nachwachsenden Mineralienschicht überziehen. Da die Schicht jährlich mehr als fünf Zentimeter anwächst, muss sie immer wieder entfernt werden und findet in
Stücken reges Abnehmer-Interesse.
Nach einer vorsichtigen Geschmacksprobe an der heißen Mineralsalzbrühe ging es dann weiter durch die einladende Fußgängerzone, vorbei an Stadtschloss mit Hessischem Landtag, über den Rathausplatz
und wieder zurück zur Marktkirche. Die Teilnahme an der samstäglichen Orgelmatinee in diesem evangelischen Stadt-Dom der ehemaligen Herzöge von Nassau rundete das kulturelle Vormittagsprogramm
ab, und jeder fand reichlich Zeit und Angebot für eine individuelle Mittagspause.
Der Nachmittag im Hessischen Landesmuseum Wiesbaden stand unter dem Ausstellungsmotto „….oder wie die Kunst ins Museum“ kommt“. Dabei konnte sich der Freundeskreis nicht nur vom breiten
Ausstellungspektrum an Werken der Moderne überzeugen sondern erhielt auch einen tiefen Einblick in die Sammler- und Spender-Welt des Museums sowie in die persönlichen Netzwerke und glücklichen
Umstände die zum heutigen Werkbestand maßgeblich beigetragen haben.
(Text u. Bilder: H. Leyser)
2025 Themenfahrt 27.April bis 04.Mai
Mit Buch & Kunst in die
Weser-Renaissance
Unter das Motto „Weser-Renaissance“ hatte der
Freundeskreis Buch und Kunst Neunkirchen-Seelscheid e.V. seine 8-tägige Themenfahrt in diesem Jahr gestellt. Doch wie so oft beim Freundeskreis, gab es bei näherem Hinsehen mal wieder einiges mehr zu
erleben, als das Etikett und der Zielort Hameln, mit Tageszielen auf und ab der Weser, vermuten ließen.
Bereits auf dreiviertel der Strecke machte die Gruppe bei einem ausgedehnten Stadtrundgang durch die Altstadt von Lemgo
erste Kontakte mit architektonischen Zeitzeugen und historischem Kontext des 16. und 17. Jahrhunderts. Zahlreiche restaurierte Fachwerkhäuser und Erläuterungen verdeutlichen den damaligen,
bürgerlichen Wohlstand, generiert zu Zeiten der Hanse, sowie den nachfolgend wirtschaftlichen Abstieg aufgrund der Turbulenzen der Reformationszeit und des 30-jährigen Kriegs. Noch heute erinnert das
„Hexenbürgermeisterhaus“ an vier schmerzhaft durchlebte Perioden der Hexenverfolgung in Lemgo, belegt durch zahlreiche Prozessakten und im Zeitraum von 1564 bis 1681 zu etwa 250 Todesurteilen geführt
haben sollen.
Die anschließende Führung im Weserrenaissance Museum „Schloss Brake“ verdeutlichte dann den wirtschaftspolitischen
Hintergrund der als „Weser-Renaissance“ bekannten Architektur sowie dem typischen, aus römisch-italienischen Epochen entlehnten Schmuckwerk.
In den darauffolgenden Tagesexkursionen konnte die Gruppe nicht nur ihren Blick für „Welsche Giebel“, eckige
Treppentürme, „Zwerchhäuser“ und „Utluchten“ trainieren, sondern vor allem die bezaubernde Weserregion mit liebevoll restaurierten Altstadt-Bereichen zwischen Schloss Fürstenberg im Süden und Schloss
Bückeburg im Norden Hamelns kennen lernen. Wie ein Mosaik setzten sich Führungen und Besuche zu einem immer bunteren Bild der „Weser-Renaissance“ zusammen. Die Führung durch das Museum der Manufaktur
Schloss Fürstenberg mit Besuch und Diskussion in der Werkstatt, die Eindrücke in der ehemaligen Benediktiner Abtei „Schloss Corvey“, die Führung im Schloss Bevern, dem ehemaligen Sitz derer v.
Münchhausen und die Führung beim“Lügen-Baron“ im Münchhausen-Museum und der Stadt Bodenwerde, sie ließen Zug um Zug ein Gesamtbild erkennen. Durch weitere Führungen im Schaumburgischen Mausoleum in
Stadthagen, in Schloss Bückeburg, dem Wohnsitz der Fürsten zu Schaumburg-Lippe, einer Dressurvorführung der Bückeburg’schen Hofreitschule sowie einer Führung durch das Rittergut „Schloss
Hämelschenburg“, dem Wohnsitz der Ritterfamilie von Klenke, kamen beeindruckende Einblicke in die einstige und heutige Lebensweise des Hoch- und Ritteradels hinzu.
Damit diese vielen Eindrücke gut verdaubar waren, gab es immer wieder reichlich Gelegenheit zu einem unterhaltsamen Kaffee-Päuschen, bis hin zu einer ausgedehnten Mittagspause in den Weserauen am
TV-bekannten „Weser Imbiss“.
Natürlich wäre eine Fahrt nach Hameln ohne die Geschichte vom Rattenfänger undenkbar und die Gruppe hatte reichlich Zeit,
mit einem außergewöhnlich kundigen Stadtführer die diversen historisch denkbaren Alternativen dieser „Kindesentführung“ zu Zeiten des 30-jährigen Krieges zu
diskutieren.
Die Rückfahrt mit einem Besuch des wohl ersten Weser-Renaissance Schlosses Neuhaus in
Paderborn und ein Besuch der Dom-Stadt rundeten diese Exkursion der Freunde von Buch & Kunst ab.
FREUNDESKREIS BUCH UND KUNST NEUNKIRCHEN-SEELSCHEID e.V.